FAQ

Häufig gestellte Fragen

 

Welche Dateiformate werden akzeptiert?

Für Korrektorat, Lektorat und Plagiatsprüfung werden DOCX-, ODT- und PDF-Dateien akzeptiert.

 

Wie sieht die Bearbeitung in den einzelnen Dateiformaten aus?

In Microsoft Word korrigieren und lektorieren wir mittels der Funktion „Änderungen nachverfolgen“. Das heißt, Sie erhalten eine Datei zurück, in der alle unsere Änderungen farblich markiert sind. Das Einzige, was Sie nun noch tun müssen, ist die Annahme der Änderungen. Hierzu gehen Sie in der neuesten Word-Version auf Überprüfen > Annehmen (oder Ablehnen). So können Sie unsere Korrekturen einzeln oder alle zusammen in das Dokument einfügen und dieses so von den farblichen Markierungen bereinigen. Darüber hinaus fügen wir – vor allem bei einem Lektorat – Kommentare in den Text ein mit Fragen zu Unklarheiten, Anregungen etc.

 

In OpenOffice ist es ganz ähnlich. Hier heißt die Funktion, mit der wir arbeiten, „Änderungen aufzeichnen“. Sie bereinigen das Dokument, indem Sie auf Bearbeiten > Änderungen > Akzeptieren oder Verwerfen gehen. Auch hier können Sie die Überarbeitungen einzeln oder alle zusammen annehmen. Die Kommentarfunktion findet auch in OpenOffice Anwendung.

 

Mit PDF-Dateien verhält es sich anders. Wir arbeiten in der Regel nur mit der Basisversion des Adobe Acrobat Reader DC. Diese erlaubt das Einfügen von Kommentaren und das Durchstreichen von Wörtern. Dabei müssen Sie – oder Ihr Layouter – aber noch selbst aktiv werden, indem Sie unsere Änderungen manuell ins PDF oder ins Ursprungsdokument (etwa in InDesign) eintragen.

 

Was ist der Unterschied zwischen einem Korrektorat und einem Lektorat?

Schauen Sie mal hier.

 

Was ist eine Normseite und wie ermittelt man ihre Anzahl?

Die Normseite ist ein Maß für die Zeichenanzahl eines Textes, nach dem auch der Preis unserer Dienstleistungen ermittelt wird. Wir definieren eine Normseite als 1500 Zeichen ohne Leerzeichen. Haben Sie beispielsweise einen Text mit einer kleinen Schriftgröße, einem geringen Zeilenabstand und einem umfänglichen Fußnotenapparat, so übersteigt die Anzahl der Normseiten die Anzahl der Textseiten. Weist Ihr Text hingegen viele Grafiken und keine Fußnoten auf, so ist die Anzahl der Normseiten geringer als die der Textseiten. Die Normseite ist also ein unbestechliches Maß für die Menge an zu lektorierendem Text. Wie Sie die Anzahl der Normseiten eines Dokuments ermitteln? Ganz einfach: Gehen Sie in Word auf Überprüfen > Wörter zählen. Dort finden Sie die Anzahl der Zeichen des Textes (ohne Leerzeichen). Teilen Sie diesen Wert durch 1500 und Sie erhalten die Anzahl der Normseiten.

 

Wie läuft die Bezahlung ab?

Nach erfolgter Dienstleistung – bei umfangreichen Aufträgen behalten wir uns das Recht einer Anzahlung vor – stellen wir Ihnen eine Rechnung mit Mehrwertsteuer aus. Bevor wir mit der Arbeit beginnen, sind Sie angehalten, unsere AGB zur Kenntnis zu nehmen sowie uns Ihre Rechnungsadresse und Ihre Telefonnummer zukommen zu lassen.

 

Sind meine Daten bei Ihnen sicher?

Das sind sie. Nicht nur sind wir laut Paragraf 8 unserer AGB verpflichtet, über alle uns „bekannten Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse unseres Vertragspartners Verschwiegenheit zu wahren“. Auch unsere MitarbeiterInnen sind ihrerseits vertraglich zur Verschwiegenheit verpflichtet.

 

Ist ein Lektorat überhaupt legal?

Machen Sie sich keine Sorgen. Ein Lektorat ist rechtlich insofern absolut unbedenklich, als wir nur den sprachlichen Feinschliff besorgen und keine inhaltlichen Eingriffe am Text vornehmen. Denn der Inhalt stammt von Ihnen. Vor allem er ist es, der Ihre akademische Leistung verbürgt. Übrigens gibt es nicht wenige Unis, die ihren Studierenden ein Lektorat ausdrücklich empfehlen.

 

Bieten Sie auch akademisches Ghostwriting an?

Nein. Wir distanzieren uns ausdrücklich von dieser Dienstleistung und halten sie für verwerflich, da wir alle hart gearbeitet haben, um unsere akademischen Grade zu erlangen.

 

Der Plagiat Check ergab einen PlagLevel von über 5 %. Muss ich mir Sorgen machen?

Keineswegs. Erstens bekommen Sie, wenn Sie eine Plagiatsprüfung gebucht haben, von uns zusammen mit dem Plagiatsbericht eine Kurzanleitung per Mail zugesandt, in der steht, wie Sie mit den mutmaßlichen verdächtigen Textstellen umzugehen haben. Zweitens bedeutet auch ein PlagLevel von über 5 % nicht zwingend, dass es sich dabei auch tatsächlich um Plagiate handelt. Die Software ist nicht vollkommen, sie findet auch vermeintliche Plagiate an Stellen, die absolut unbedenklich sind, wie z. B. feststehende Sätze und Wendungen, aus denen Ihnen niemand einen Strick drehen würde. Generell gilt: Ein Plagiatsbericht muss nicht nur von Ihnen, sondern auch von Ihrer Uni sorgfältig überprüft werden.

 

Bieten Sie auch Formatierungsdienstleistungen an?

Nein, diese bieten wir nicht an, da uns die Erfahrung lehrt, dass es dabei sehr oft zu Inkompatibilitätsproblemen, etwa zwischen unterschiedlichen Word-Versionen, kommt und somit Kuddelmuddel vorprogrammiert ist. Mit anderen Worten: Hier können wir die Kundenzufriedenheit nicht garantieren.

 

Ist absolute Fehlerfreiheit garantiert?

Hundertprozentige Fehlerfreiheit kann Ihnen leider kein Lektorat garantieren. Anbieter, die etwas anderes behaupten, sagen die Unwahrheit. Seien Sie dennoch versichert, dass unsere LektorInnen Ihren Text mit größter Sorgfalt und nach bestem Wissen und Gewissen bearbeiten. Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, empfehlen wir Ihnen ein 4-Augen-Korrektorat, bei welchem Ihr Text von einem weiteren Lektor/einer weiteren Lektorin geprüft wird. Sollten Sie mit unseren Dienstleistungen dennoch unzufrieden sein, sprechen Sie uns an. Wir nehmen Ihre Kritik ernst und werden eine Lösung finden.

 

Im Internet finde ich Anbieter, die ein Lektorat für 2 Euro pro Seite anbieten? Warum ist die Karrektur teurer?

Hier lassen wir einfach mal John Ruskin zu Wort kommen:

„Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht jemand ein wenig schlechter machen und etwas billiger verkaufen könnte. Und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Machenschaften. Es ist unklug zu viel zu bezahlen, aber es ist genauso unklug zu wenig zu bezahlen. Wenn Sie zu viel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles. Bezahlen Sie dagegen zu wenig, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann. Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten … Das funktioniert nicht. Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das eingegangene Risiko etwas hinzurechnen. Wenn Sie das aber tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas Besseres zu bezahlen.“