Karrektur

»Words don’t come easy«? 
Bei uns schon.

Die Karrektur hat die richtigen Worte für Sie. Aber warum ausgerechnet die Karrektur – noch dazu eine Lektoratfirma, die einen (bewussten) Schreibfehler im Namen hat? Ganz einfach: Wir setzen die Kommas richtig und bringen die Sachen auf den Punkt. Wir machen Ihnen auch kein X für ein U vor. Wir gehen pingeligst zu Werke. Wir sind im geschriebenen Wort zu Hause. Wir verleihen Ihren Texten eine nicht nur korrekte, sondern auch eine lebendige, einheitliche und eingängige Sprache. Ganz gleich, ob es sich um Ihre Abschlussarbeit, Ihre Dissertation, Ihre Website, Ihre Kundenzeitschrift, Ihren Roman oder Ihr Sachbuch handelt. Unser Expertenteam aus Germanisten und weiteren Geisteswissenschaftlern hat ein wachsames Auge auf die gängigen Fehlerquellen und die populärsten sprachlichen Irrtümer, die subtilsten grammatischen und syntaktischen Fallstricke. Wir kümmern uns um den – wie man so schön sagt – Feinschliff Ihres noch unvollkommenen Textes. So wird aus einem ungeschliffenen Rohdiamanten eine schmucke und runde Sache.

Kontaktieren Sie uns! Wir freuen uns auf Sie.

 

 

Lektorat und Texte schreiben – Drei Mythen

Lektoren müssen Klugscheißer sein. Das ist kein Mythos. Das ist berufliches Ethos des Lektors. Drum seien hier einmal ganz klugscheißerisch drei Mythen vorgestellt, die mit dem nicht gerade glamourösen Business des Lektorierens und Textens verbunden sind – und die es im Folgenden zu zerschlagen gilt.

 

Der Mythos vom Drüberlesen

„Kannste da mal bitte drüberlesen?“ – welcher Student, welche Studentin hat diesen Satz nicht schon mal gehört oder gesagt, wenn es um eine Haus- oder Abschlussarbeit ging? Doch kennen Sie auch den himmelweiten Unterschied zwischen laienhaftem Gegenlesen und akribischem Lektorat? Denn allzu gründlich ist das sogenannte Drüberlesen selten, wie uns – das Team der Karrektur – unsere langjährige akademische Erfahrung lehrt. Die Sprache ist einfach zu komplex, um nur überflogen zu werden. Von dem, der sie verbessern will, ist besonders hohe Aufmerksamkeit, ja mitunter Versenkung, gefordert. Deswegen lektorieren und korrigieren auch in der Regel die am besten, die es nicht in ihrer Freizeit machen, sondern professionell ausgebildet sind und damit ihre Brötchen verdienen.

 

Der Mythos vom Jeder-kann’s

Wer lesen und schreiben kann, kann auch Texte lektorieren und verfassen. Das ist ungefähr so zutreffend wie die Annahme: Jeder kann Zähne ziehen. Theoretisch kann das auch jeder – doch wenn es nicht der Zahnarzt macht, können die Folgen fatal sein. Sie wälzen ja auch keine Gesetzesbücher, wenn Sie ein juristisches Problem haben. Sie suchen einen Anwalt auf.

 

Der Mythos vom Selbermachen

Und wie sieht es aus, wenn es nicht nur um das Verbessern, sondern um das Schreiben von (Werbe-)Texten geht? Gerade kleine Unternehmen – aber auch Privatpersonen – wollen das Texteschreiben und das Lektorieren bisweilen nicht gern aus der Hand geben. Zu Unrecht. Denn Eigenes zu (be-)schreiben, ist mitunter sehr schwierig. Es fehlt einem die Distanz, man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht. Ein Außenstehender, der strukturiert an die Sache herangeht, hat eher einen Blick fürs wirklich Wesentliche und kann Ihnen sogar zu neuen Einsichten über Ihr Unternehmen – und, wer weiß, vielleicht sogar über sich selbst – verhelfen.

 

 

 

 

 

 

»Und die Welt hebt an zu singen,
triffst du nur das Zauberwort.«

Joseph von Eichendorff